Wohnen & Leben

Das Haus hat viele Gemeinschaftsräume, die zum Lesen, Spielen, sich Unterhalten und zu zahlreichen Gruppenaktivitäten einladen.

Zudem gibt es ein Restaurant und Café, eine Bibliothek, einen Vortrags- und Seminarraum, Wohn- und Esszimmer in den Wohngruppen sowie Wohnflure mit gemütlichen Sitznischen.

Viel Platz zum Reden, Spielen und Lesen.

 

 

 

 

 

 

Wohngruppen

Das Wohn- und Esszimmer jeder Wohngruppe ist der zentrale Ort des sozialen Lebens.

Er dient zur unmittelbaren Tagesstrukturierung. Schließlich gibt es dort gemeinsame Mahlzeiten und Gruppenangebote.

Darüber hinaus  ist die „gute Stube“ bestens geeignet um Gespräche zu haben und Kontakte aufzubauen.

Weitere Sitzgruppen im Haus und im Freien schaffen kommunikationsfördernde Nischen.

 

 

 

 

 

 

Atmosphäre

16 bis 17 Menschen leben gemeinsam in einer so genannten Wohngruppe, interagieren miteinander und erfahren eine ähnliche Erlebniswelt.

Um die Kommunikation zu erleichtern und Konflikte zwischen den Bewohner zu vermeiden, erfolgt die Neubelegung eines Apartments – wenn organisatorisch möglich - nach krankheitsspezifischen Kriterien.

Das Zusammenleben dementer und orientierter Menschen wird wenn möglich vermieden, da in homogenen Gruppen erfahrungsgemäß eine höhere Lebenszufriedenheit für den Einzelnen besteht (Segregationsprinzip).

 

 

Privatsphäre

Die Gestaltung des Wohn- und Lebensraumes im Altenhilfezentrum sind von den Wünschen, Bedürfnissen und Gewohnheiten der Bewohner geprägt.

Privatheit und Individualität hat Vorrang in den Einzel- und Doppelapartments. So können sich die Bewohner jederzeit zurückzuziehen und selbst darüber entscheiden, wann und wie viel soziale Kontakte sie pflegen wollen.

Um sich richtig zu Hause zu fühlen, können die Senioren selbstverständlich ihre eigenen Möbel und persönlichen Dinge mitbringen.

 

 

 

 

 

 

Freizeitgestaltung

Ein großes Angebot an Aktivität dient nicht nur zur Unterhaltung, sondern unterstützt auch die körperlichen und kognitiven Fähigkeiten der Bewohner.

Liederstunden mit Klavierbegleitung, Erinnerungs- und Erzählrunden sowie hauswirtschaftliche und kreative Tätigkeiten sind nur einige Beispiele. Spiele im Café, kreatives Gestalten, Besuch der Kindergartenkinder, Bewegungsförderung, Hundebesuch, Ökumenische Andachten, Hausfeste und Ausflüge runden die Angebotspalette ab.

Dabei ist eine intensive Beschäftigung mit den einzelnen Bewohnern zur Abklärung ihrer Wünsche, Möglichkeiten und Einschränkungen erforderlich, um den Zugang zu den Angeboten zu vermitteln.

Schließlich sollen die Angebote für den jeweiligen Bewohner individuell am besten passen und Hemmschwellen damit überwinden werden. Dafür arbeiten Mitarbeiter der Sozialen Begleitung eng mit dem Pflegedienst zusammen.