Pflege

Das Altenzentrum St. Jakob bietet Möglichkeiten des persönlich gestalteten Wohnens in Verbindung mit individuell abgestimmter Pflege und sozialer Begleitung sowie hauswirtschaftlicher Versorgung rund um die Uhr. 

Grundlage für den Leistungsumfang ist die jeweilige Pflegestufe.

Sollten Sie sich nicht sicher sein, welche Pflegestufe Sie oder Ihre Angehörigen haben helfen wir Ihnen gerne weiter und beraten sie rund um das Thema Pflege. Rufen Sie uns einfach an, wir sind gerne für Sie da.

Telefon: 06421 - 9519 - 0

 

 

 

Leitbild

Die Marburger Altenhilfe St. Jakob gGmbH ist ein fachlich kompetentes, modernes und soziales Dienstleistungsunternehmen. Es bietet den Bewohnern ein Umfeld, das ihrem gewohnten Alltag möglichst weit entspricht und sich an ihren Fähigkeiten orientiert.

Die Würde des Menschen sowie die Sicherung seiner größtmöglichen Selbstbestimmung und Eigenständigkeit haben dabei oberste Priorität.

 

 

 

 

 

 

Pflegekonzept

Die Pflege und Begleitung soll bedürftigen Menschen ein möglichst selbstbestimmtes, an den Kompetenzen und Ressourcen des Einzelnen orientiertes Leben ermöglichen. Dies geschieht in wohnlicher, den Bedürfnissen alter und behinderter Menschen angepasster Umgebung.

Im Sinne einer ganzheitlichen Pflege- und Begleitungsplanung arbeiten die Bereiche Pflege, Soziale Begleitung und Hauswirtschaft eng zusammen. 

 

 

 

 

 

Pflegemodell

Das Pflegemodell folgt dem Leitbild der Marburger Altenhilfe und orientiert sich am Modell der „Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens“ (AEDL) nach Monika Krohwinkel.

Die umfassende, individuelle und dadurch bedarfsgerechte, an der Persönlichkeit und den Ressourcen orientierte Förderung, der im Altenzentrum lebenden Menschen, ist ein Ziel aller am Prozess beteiligten Mitarbeiter.

Zentrale Priorität genießt ebenfalls die Unterstützung der Bewohner hinsichtlich der Bewahrung ihrer Unabhängigkeit und Mündigkeit.

 

 

 

 

 

Soziale Begleitung

Die Fähigkeiten, Wünsche sowie die Biografie eines jeden Bewohners sind unterschiedlich. Um auf jeden pflegebedürftigen Menschen mit geeigneten Angeboten einzugehen, werden seine Ressourcen, Probleme und Wünsche berücksichtigt.

Es entsteht dadurch eine eigenständige Tages- und Wochenstrukturierung für jeden Bewohner. Bei Bedarf werden auch Angehörige oder andere Bezugspersonen eingebunden.

Die „Maßnahmenplanung der Sozialen Begleitung“ wird in der Pflegedokumentation festgehalten und von Mitarbeitern der Sozialen Begleitung in enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Pflegedienstes und den Mitarbeitern des Hausservice umgesetzt. Bei Änderungen des Hilfebedarfs erfolgt selbstverständlich eine Anpassung.

 

 

Pflegeplanung

Die Pflegeplanung gibt einen Überblick über die Fähigkeiten, Ressourcen aber auch die Verluste des Pflegebedürftigen. Hieraus ergeben sich die erforderlichen pflegerischen Hilfeleistungen hinsichtlich der aktuellen Pflege und Begleitung.

Bei Veränderungen werden die Planungen entsprechend angepasst. Die Pflegeplanung wird als ein kontinuierlicher Prozess begriffen in dessen Mittelpunkt der Bewohner steht.

 

 

 


 

 

 

Kurzzeitpflege

Wer seine Angehörigen zu Hause pflegt, kennt die hohen Anforderungen, die diese Pflege an Geist und Körper stellen.

Aus diesem Grund ist eine Erholung vom Pflegealltag wichtig. Pflegende Angehörige haben ein Recht auf Entlastung - etwa durch Kurzzeitpflege. Das Altenzentrum St. Jakob bietet acht Kurzzeitpflegeplätze in Form eingestreuter Kurzzeitpflege an. So können Angehörige eine Auszeit von der Pflege nehmen und regenerieren.

Auch bei plötzlichem Ausfall der Pflegeperson oder als Kliniknachsorge – zur  Stabilisierung oder zur Abklärung der weiteren Hilfen - kann eine Kurzzeitpflege in Anspruch genommen werden.