Alle Dienstleistungen unter einem Dach

Die Marburger Altenhilfe St. Jakob gGmbH ist im Juni 2004 aus der Stiftung St. Jakob hervorgegangen. Hauptgesellschafter ist die Universitätsstadt Marburg. Sie bietet älteren Menschen und ihren Angehörigen vielfältig abgestufte Dienstleistungen. Unterschiedliche Berufsgruppen der Alten- und Krankenpflege, der Sozialarbeit und Geragogik, der Therapie sowie der Hauswirtschaft arbeiten eng zusammen und sichern somit ein hohes Maß an Qualität.

Die Marburger Altenhilfe St. Jakob zeichnet sich durch einen überdurchschnittlich hohen Anteil an ausgebildeten Pflegefachkräften mit langjähriger Berufserfahrung aus.

Als Tochtergesellschaft der Marburger Altenhilfe St. Jakob erbringt die Marburger Service GmbH  Leistungen in den Bereichen Hausservice, Haustechnik, Wäscheservice und Speisenversorgung. Sie ist auch für den Restaurant- und Cafébetrieb sowie den Menuservice (Essen auf Rädern) zuständig.                                                 

Neben den drei Altenpflegeeinrichtungen gibt es noch den Ambulanten Dienst, der Senioren mit verschiedenen Dienstleistungen zu Hause versorgt sowie die Tagespflege, die ein Bindeglied zwischen vollstationärer und ambulanter Pflege darstellt.

Die Marburger Altenhilfe St. Jakob gGmbH ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband.

 

 

Die Bewohner stehen im Mittelpunkt des Handelns

Die Marburger Altenhilfe St. Jakob gGmbH ist eine gemeinnützige, konfessionsungebundene und kommunale Trägerorganisation der Altenhilfe. Sie orientiert sich als soziales Dienstleistungsunternehmen an der Würde des Menschen und an der Sicherung seiner größtmöglichen Selbstbestimmung. Dies gilt für alle Dienstleistungen des Unternehmens, für den Umgang mit Bewohnern und Kurzzeitpflegegästen sowie für den Umgang mit den Mitarbeitern.

Der Anspruch ist, durch Qualität und Leistung zu überzeugen und eine Umgebung zu schaffen, in der Vertrauen gedeihen kann. Offenheit und Respekt prägen den Umgang.

Die Wahrung der Grundrechte alter Menschen ist dabei die elementare Grundlage der Arbeit. Jeder Bewohner wird mit seinen biografischen, sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen, ethischen und religiösen Hintergründen respektiert und akzeptiert. 

Begleitung statt „Betreuung“ stellt die Selbstbestimmung in den Mittelpunkt, sie ist das Maß allen Tuns. Der Bewohner wird mit seinen Fähigkeiten, Ressourcen und Einschränkungen ernst genommen und – soweit möglich – in einer Lebensgestaltung unterstützt, die seiner persönlichen Lebensart und seinen individuellen Bedürfnissen entspricht.

 

 

Eine lange Tradition in der Altenhilfe

Die Marburger Altenhilfe St. Jakob, ursprünglich Stiftung St. Jakob, blickt auf eine lange Tradition zurück, die bis in das Mittelalter zurückreicht.

Das Stiftungsvermögen aus Schenkungen wohlhabender Marburger Bürger bildet seitdem den Grundstock  für ein kontinuierliches Engagement in der Altenhilfe. Auf die ehemalige Pilgerherberge an der Lahn - Station auf dem Weg nach Santiago (St. Jakob !) di Compostella -  ist der Namensteil  St. Jakob zurückzuführen.

Von den aktuell bestehenden Altenhilfeeinrichtungen ist das Altenzentrum St. Jakob/Richtsberg seit 1975 in Betrieb, das Altenhilfezentrum "Auf der Weide" seit 1994. Die Hausgemeinschaften St. Jakob in der Nachbargemeinde Cölbe wurden im September 2012 eröffnet.

 

 

Geschäftsführung

Jörg Kempf

Geschäftsführung und Heimleitung
06421/9519-0
 

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Aufsichtsrat

Aufsichtsratsvorsitzender 

Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Spies (Oberbürgermeister)

weitere Aufsichsratsmitglieder 

Bastian, Renate

Brunnet, Gabriele

Kaufmann, Gerd

Kissel, Winfried

Lotz-Halilovic, Erika

Schombert, Christian (Stadtrat)

Stürmer, Roland

Bähr, Jutta (Ersatzmitglied)

Böhm, Roland (Ersatzmitglied)

Hörder, Kathy (Ersatzmitglied)

Joggerst-Naumann, Gabi (Ersatzmitglied)

Laßmann, Alev (Stadträtin/Ersatzmitglied)

Schaffner, Karin (Ersatzmitglied)

Wölk, Marianne (Ersatzmitglied)

 

 

Die Bewohner wirken mit

Anstelle des früheren Heimbeirates ist der Einrichtungsbeirat getreten. Die Mitwirkungsrechte der Bewohner sind gesetzlich geregelt. Deshalb wählen die Bewohner alle zwei Jahre einen Einrichtungsbeirat.

Im regelmäßigen Gespräch mit leitenden Mitarbeitern wird der Beirat über alle wichtigen Entwicklungen in der Einrichtung informiert, Anregungen und Beschwerden werden erörtert.

Wo die Bildung eines Einrichtungsbeirates nicht mehr möglich ist, vertritt ein externer Einrichtungsfürsprecher die Interessen von Bewohnern und Kurzzeitpflegegästen. Für das Altenzentrum St. Jakob bilden zurzeit drei Bewohnerinnen und zwei Externe einen Einrichtungsbeirat, für das Altenhilfezentrum vertritt eine Einrichtungsfürsprecherin die Interessen der Bewohner.

 

 

Qualität steht auf dem Prüfstand

Die Marburger Altenhilfe St. Jakob gGmbH verpflichtet sich, die Qualität ihrer Leistungen kontinuierlich zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Zu diesem Zweck entwickelt sie eigene Qualitätsleitlinien in einem umfassenden Qualitätsmanagementsystem.

Die Qualität der Dienstleistungen wird regelmäßig intern und extern geprüft. Das Qualitätssicherungssystem der Marburger Altenhilfe St. Jakob gGmbH folgt der DIN ISO 9001:2000 sowie Elementen der DIN ISO 9004 (Leitfaden zur Leistungsverbesserung).